Pension fund planning
  •   Ich bin 50 Jahre alt oder älter.
  •   Ich arbeite noch maximal 14/15 Jahre bis zur ordentlichen Pensionierung
  •   Ich könnte mir aber auch vorstellen, mein Arbeitspensum vorzeitig zu reduzieren
      oder gar früher die aktive Erwerbstätigkeit aufzugeben!

 

 


Medien

In den Medien lese ich immer öfters, dass:
- die Finanzierung der Altersrenten nicht mehr sichergestellt werden kann und das Rentenalter erhöht werden müsse.
- mein Altersguthaben bei der Pensionskasse nur noch zu 0.75% (Mindestverzinsung für BVG für das Jahr 2019) verzinst wird und somit mein angespartes Alterskapital tiefer als erwartet sein wird.
- meine Pensionskasse die Umwandlungssätze reduziert und ich dadurch eine tiefere Rente als versprochen erhalten werde.

Fragen

Ich frage mich:
Kann ich mir die Pension überhaupt leisten?
- Wird mein angespartes Altersguthaben bei der Pensionskasse (in Kombination mit der AHV) wirklich ausreichen, um meinen Lebensstandard bei zu halten?
- Soll ich eher eine Renten- oder eher einen Kapitalbezug tätigen?
- Verlasse ich mich auf den Staat und die Gesetzgebung – der Staat macht sicher das Beste für mich?
- Wäre es allenfalls sinnvoll, mir Gedanken über meine persönliche Vorsorgeplanung zu machen?
- Wie kann ich meine individuelle Vorsorgeplanung gestalten?


Sehr geehrter Pensionskassensparer/in

„Langlebigkeit kürzt Rente!“. Will man sich nicht untätig den wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unterwerfen, stellt sich die Herausforderung der persönlichen Vorsorgeoptimierung.

Im Zentrum der öffentlichen Diskussion bezüglich der Vorsorgeplanung steht vor allem die Frage, wie die Vorsorgeeinrichtungen die demographische Entwicklung der Langlebigkeit finanzieren können. In diesem Kontext stehen, nebst der Erhöhung des Rentenalters, Anpassungen der Sparbeiträge durch die Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie Strategieänderungen bezüglich Investitionen der Vorsorgeeinrichtungen zur mutmasslichen Erhöhung der Rendite im Fokus.

Unser Partner, Roger Boccali, hat sich im Rahmen einer umfassenden Studienarbeit der Thematik, wie kann der Arbeitnehmer seine persönliche Vorsorge optimieren, angenommen. Die Studie zeigt unter dem Begriff „Vierter Beitragszahler“, wie der Staat, in Form von Steuereinsparnissen aufgrund gezielter Vorsorgemassnahmen mithelfen kann, das persönliche Alterskapital respektive die Rente/Kapitalbezug zu erhöhen.
In Ergänzung zur Studienarbeit haben wir ein Tool zur Berechnung des Kapitalbedarfs, der Steuereinsparung sowie die Bestimmung der Rendite entwickelt. Die steuerliche Belastung beim Leistungsbezug (Rente oder Kapital) runden diese umfassende, jedoch verständliche Analyse, ab.

Steueroptimierungen im Rahmen der 2. Säule und der Säule 3a liegen nicht im Aufgabenbereich und der Kompetenz der Vorsorgeeinrichtungen. Für diese vorsorgenahen Massnahmen sind Sie selbst verantwortlich. Im besten Falle erhalten Sie Unterstützung durch Ihren Arbeitgeber. Oftmals wird man jedoch bei diesem wichtigen Thema alleine gelassen.

Zusammenfassend geht es darum, die persönliche und finanzielle Situation bezüglich der Vorsorge zu verstehen, die Ziele unter Beachtung der persönlichen finanziellen Möglichkeiten zu definieren und mögliche Massnahmen zeitgerecht einzuleiten.

Wie wir alle wissen, sind unter anderem die finanzielle Unabhängigkeit und Planungssicherheit wichtige Elemente, um Sorgenfrei die Zeit nach der aktiven Erwerbstätigkeit zu geniessen. Aus meiner Sicht ist es empfehlenswert, bereits im aktiven Erwerbsleben – ab Alter 50 - die persönliche Vorsorgeplanung in Angriff zu nehmen.

Gerne ist Roger Boccali für Sie da, um mit Ihnen eine Analyse (Zeitbedarf rund 2 Std.) Ihrer persönlichen Situation zu machen, damit Ihre Vorsorge zielgerichtet geplant werden kann. Selbstverständlich kann die Thematik der individuellen Vorsorgeplanung in einem ersten Schritt auch in Gruppengesprächen diskutiert werden, worauf bei Bedarf individuelle Analysen erstellt werden können.

Für Fragen und weitere Erläuterungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.